JOBLINGE in Brüssel: auf der diversITy-Konferenz

Mehr als 100 Expert*innen aus vielen europäischen Ländern - und unsere Kolleg*innen aus Frankfurt und München mittendrin. Thema: Wie kann man mehr Frauen, Migrant*innen und langzeitarbeitslose Jugendliche sowie Erwachsene für den IT-Sektor gewinnen und qualifizieren. Zielgruppen, die bislang nur wenige Unternehmen auf dem Schirm haben, die aber großes Potenzial bergen, dem Fachkräftemangel in diesem Sektor zu begegnen.

Gemeinsam mit mehr als 100 Expert*innen aus vielen europäischen Ländern waren einige unserer Kolleg*innen aus Frankfurt und München auf der Fachkonferenz. Thema: Wie kann man mehr Frauen, Migrant*innen und langzeitarbeitslose Jugendliche sowie Erwachsene für den IT-Sektor gewinnen und qualifizieren. Zielgruppen, die bislang nur wenige Unternehmen auf dem Schirm haben, die aber großes Potenzial bergen, dem Fachkräftemangel in diesem Sektor zu begegnen.

Aktuelle Bildung und Weiterbildungssysteme stoßen hier an ihre Grenzen. Daher gilt es neue Wege zu gehen, diese Zielgruppen zu erreichen und so auch mehr Diversität in Unternehmen zu schaffen. Ansonsten werden in vielen europäischen Ländern bis 2025 mehr als 1,6 Millionen Fachkräfte in der IT-Branche fehlen.

In einem der Panels: Christiane Schubert, stellvertretende Regionalleiterin der JOBLINGE gAG FrankfurtRheinMain. Sie sprach über die Erfahrungen, das JOBLINGE Konzept und unser MINT-Programm bundesweit auszurollen, um noch mehr junge, langzeitarbeitlose Menschen zu erreichen und in eine Ausbildung zu vermitteln. Gleichzeitig ging es auch um Faktoren der Nachhaltigkeit und Qualitätsstandards des Programms.

Ein Hauptergebnis des diversITy-Projekts: Noch gibt es zu wenige, zu kleine Projekte und Initiativen, um dem Fachkräftemangel auf diese Art zu begegnen. Sie müssen wachsen und nachhaltiger in der Umsetzung werden. Dies ist die Hauptbotschaft des Projektberichts. JOBLINGE wird darin als eines von drei sogenannten "good practice"-Beispielen in Deutschland genannt. Das diversITy-Projekt wird von empirica umgesetzt mit Unterstützung von J.P. Morgan als Teil des Programms „New Skills at Work“.

Mehr Informationen zum Projekt und den Ergebnissen gibt es hier in der Pressemitteilung.